Begriffserklärungen Finanzen

Wertpapiere

Schlauer Vorsorgen mit höherer Renedite als sie bei Banken und Versicherungen bekommen

Sponsored Links


Einen Überblick zum Thema Schweissarbeiten erhalten Sie hier.
Mit nur einem Klick mehr zum Thema Handwerk erfahren.

ING-DiBa Konten & Karten
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Scalper

An der Börse auf kurzfristige Gewinnmitnahme bedachte Marktteilnehmer. In der Regel stellen sie ihre Positionen zu Börsenschluss glatt.

Scalping

Empfehlungen von (unredlichen) Finanzjournalisten in Presse, Rundfunk oder Fernsehen, um den Kurs eines Wertpapiers erheblich zu beeinflussen mit dem Ziel, für die Auftraggeber Vorteile zu erreichen. Die Aufsichtsbehörden betrachten dies als verbotene Insider-Transaktion.

Scheintransaktionen

Aufsichtsrechtlich verbotene Geschäfte, bei denen in demselben Kontrakt sowie an derselben Börse auf denselben Termin gleichzeitig Käufe und Verkäufe (oder umgekehrt) vorgenommen werden. Tatsächlich wird auf diese Weise keine Position eingenommen; es entsteht aber der Eindruck, dass ein Kauf bzw. Verkauf gegeben sei. -Scheintransaktionen haben in der Regel den Zweck, die (Termin)Umsätze hochzutreiben, um dadurch andere Marktteilnehmer zum Einsteigen in diesen Teilmarkt zu locken.

Schlusskurs

Kursbereich innert der beiden letzten Minuten einer Börsensitzung. Der letzte notierte Kurs für ein bestimmtes Wertpapier während einer Börsensitzung (im Gegensatz zum Eröffnungskurs). An vielen Börsen wird der offizielle Schlusskurs aus dem Durchschnitt der erzielten Kurse innert dieses Zeitraums errechnet.

Schlusschein, Schlusszettel

Ein rechtsgültiger schriftlicher Beleg über den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten, insbes. Aktien. Darin sind alle besonderen Vertragsbedingungen aufgeführt.

Secondary Purchase

Verkauf von Anteilen an einer Investition an eine andere Adresse, in der Regel an einen institutionellen Anleger.

Sekundärmarkt

Der Handel mit Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten im Anschluss an die Erstplazierung gelegentlich der Begebung (= Primärmarkt). Funktionsfähige Sekundärmärkte ermöglichen es Anlegern, im Falle eines unerwartet auftretenden Mittelbedarfs sich kostengünstig von ihren Wertpapieren zu trennen. Liquide Wertpapiermärkte erhöhen damit zugleich die Bereitschaft, in die entsprechenden Titel überhaupt erst zu investieren.

Sell-in-May-Effekt

Die Tatsache, dass erfahrungsgemäss Aktien zwischen Anfang Mai und Ende September schwächer notieren als zwischen Oktober und April.

Sell Off

Ausdruck (besonders an der Börse) für eine Welle von Verkaufsaufträgen.

Sell Out

Panikartige Verkäufe von Wertpapieren oder Waren, die starke Kursstürze an der Börse auslösen.

Shareholder Value

Der Marktwert des Eigenkapitals einer Aktiengesellschaft. Als Unternehmensziel verstanden: alle Bemühungen, eine hohe, aber gesunde Wertsteigerung der Gesellschaft im Interesse der Anteilseigner zu erreichen.

Short

Ein Anleger, der eine Position leerverkauft hat: also verkauft, ohne sie zu besitzen. Er veräussert in der Erwartung, seine offene Position zu einem niedrigeren Preis zurückkaufen zu können.

Impressum | Site Map | Disclaimer | Kontakt | Ein Projekt der IAW-Intenetagentur | © 2006 www.begriffe-finanzen.de