Begriffserklärungen Finanzen

Kredite & Darlehen

Schlauer Vorsorgen mit höherer Renedite als sie bei Banken und Versicherungen bekommen

Sponsored Links


Qualifizierte Partner im Bereich Alufolie.

ING-DiBa Konten & Karten
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Finanzholding

In der deutschen Rechtssprache ein Finanzunternehmen, deren Tochterunternehmen ausschliesslich oder hauptsächlich Finanzdienstleistungsinstitute sind, und die mindestens ein Einlagenkreditinstitut (nämlich ein Kreditinstitut, das Depositen oder andere rückzahlbare Beträge des Publikums entgegennimmt und das Kreditgeschäft betreibt) oder eine Wertpapierhandelsfirma zum Tochterunternehmen haben. Eine Finanzholding unterliegt in Deutschland besonderer Aufsicht.

Finanzierungskosten

Allgemein die Aufwendungen einer Wirtschaftseinheit zur Beschaffung von Fremdkapital; gemessen in erster Linie im Zinssatz. An Warenbörsen die Aufwendungen, die bei der Haltung eines Produktes anfallen, vor allem Lagerkosten und Versicherungsgebühren. Die Höhe der Finanzierungskosten spiegelt sich daher auch im Kursunterschied zwischen verschiedenen Futures- Vertragsmonaten wider.

First-to-Default-Basket

Kreditderivat, bei dem sich der Investor verpflichtet, den Ausfall der ersten Forderung eines kleinen Portfolios von üblicherweise fünf Referenzaktiva zu übernehmen. Im Gegenzug erhält er vom Sicherungsnehmer (floating rate payer) eine periodisch zu zahlende Prämie.

Free Cash Flow

Geld auf den Konten eines Unternehmens, das (derzeit) nicht zur Finanzierung des laufenden Betriebs oder zu Investitionen benötigt wird, und das deshalb zinsbringend angelegt werden kann.

Floater

Anleihen, deren laufende Verzinsung variabel ist. Nach jeder Zinsperiode, zum Beispiel nach Ablauf von 3, 6 oder 12 Monaten, zahlt der Emittent die Zinsen; gleichzeitig gibt er den Zinssatz für die neue Periode bekannt.

Force on Country Risk Analysis

Im Jahr 1999 eingerichtete Gruppe aus Mitgliedern europäischer Aufsichtsbehörden mit dem Ziel des Austauschs von Informationen über die in den einzelnen Ländern des Eurogebiets übliche Praxis der Länderrisikovorsorge bei Auslandskrediten. Das Mandat der Task Force umgreift aber bis anhin nicht auch die Harmonisierung der zum Teil recht unterschiedlichen nationalen Bestimmungen in Bezug auf die Länderrisikovorsorge.

Freibetrag

Fester Betrag, den ein Kreditinstitut bei der Berechnung seines Mindestreserve-Solls nach den Bestimmungen der EZB in Abzug bringen kann.

Fremdgelder

Wenn nicht anders definiert, Beträge, die eine Bank von Dritten aufnimmt; im Gegensatz zu den Eigenmitteln.

Websites zum Thema Kredite und Darlehen:

Impressum | Site Map | Disclaimer | Kontakt | Ein Projekt der IAW-Intenetagentur | © 2006 www.begriffe-finanzen.de