Begriffserklärungen Finanzen

Rente

Schlauer Vorsorgen mit höherer Renedite als sie bei Banken und Versicherungen bekommen

Sponsored Links


ING-DiBa Konten & Karten
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Realignment

Veränderung der Leitparität einer Währung, die an einem Wechselkurssystem mit festen, aber anpassbaren Wechselkurverhältnissen teilnimmt. Im WKM II bedeutet Realignment eine Veränderung des Euro- Leitkurses.

Realzinssatz

Ein um das Mass der realisierten Inflationsrate oder der erwarteten Inflationsrate berichtigter nominaler Zinssatz. In die Kalkulationsgrundlage langfristiger Investitions-und Konsumentscheidungen geht der erwartete Realzinssatz ein, auch EX-ANTE-Realzinssatz genannt.

Rediskontieren

Ankauf der von Banken diskontierten Wechsel durch entsprechende Spezialinstitute, in der Regel aber durch die Zentralbank.

Referenzwährung

Währung, auf die sich ein (Options)Vertrag bezieht, Geld, in dem ein Wirtschaftssubjekt bei bestimmten Entscheidungen zahlt, besonders in einer Grenzregion mit täglichem Ineinandergreifen des Handels und der Dienstleister aus zwei verschiedenen Währungsräumen.

Reise-Zahlungsmittel

Heimisches Zentralbankgeld, das Personen für dienstliche oder private Aufenthalte im Ausland ausgeben. Für die Zahlungsbilanz- Statistik eines Landes von Bedeutung. Durch die Einführung des Euro-Bargeldes ist die statistische Erfassung dieses Postens sehr schwierig geworden. Sie wird seither durch Direktbefragungen von Reisenden auf der Grundlage von Stichproben ergänzt bzw. ersetzt.

Renten

In Deutschland übliche (ältere) Bezeichnung für festverzinsliche Schuldverschreibungen.

Rentenanleihe

Von einer staatlichen Stelle begebenes Wertpapier, ohne die Absicht, eine bestimmte Tilgung durchzuführen. Es wird lediglich zugesichert, die Zinsen zu bezahlen.

Replacement Capital

Der Erwerb von Anteilen von Eignern, die aus der Investition aussteigen. Oft sind die Einzelheiten einer allfälligen Übernahme im voraus vertraglich festgelegt.

Restrisiko

In Bezug auf Finanzmärkte bleibende Unsicherheit, die sich auch nicht durch entsprechende Absicherungsstrategien (Hedge-Geschäfte) ausschalten lässt. Typisch für diese Unsicherheit sind externe Schocks, wie etwa der Bankrott eines Partners oder eines Staates mit entsprechenden "Dominostein-Effekten".

Rezession

In der Definition der Zentralbanken der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts über zwei Quartale hinweg.

Websites zum Thema Finanzen allgemein:

Impressum | Site Map | Disclaimer | Kontakt | Ein Projekt der IAW-Intenetagentur | © 2006 www.begriffe-finanzen.de