Clubbing
In Bezug auf Finanzdienstleistungen besondere Angebote an sog. Peer Groups, nämlich an Personenkreise mit gleichem oder ähnlichem Lebenskreis bzw. Interessenslage.
Commodity Fund
Kapitalanlagegesellschaft, deren
Vermögen zur Gänze oder doch hauptsächlich in Waren bzw. Warenterminverträgen angelegt ist.
Continuous Linked Settlement System
International von global tätigen privaten Banken im Jahr 2002 eingerichtete Stelle mit dem
Zweck des Austauschs von Währungen Zug um Zug.
Coordinated Portfolio Investment Survey (CPIS)
Vom Internationalen Währungsfonds
seit 1997 jährlich durchgeführte Erhebung über grenzüberschreitende Wertpapieranlagen, aus der die Zentralbanken wichtige Informationen gewinnen können.
Core Money
In der Sprache der Zentralbanken der Zuwachs an Liquidität, der über den zur Finanzierung des gesamtwirtschaftlichen Potentialwachstums nötigen Teil hinausgeht.
Cost-Average-Effekt
Bei Kapitalanlagesellschaften kann ein vertraglich ausgemachter starrer
Einzahlungsplan dafür sorgen, dass der Anleger innert bestimmter Zeitabschnitte (Monat,
Vierteljahr) jeweils eine feststehende Summe für den Erwerb von Fondsanteilen ausgibt.
Der Vorteil hierbei ist, dass der Anleger bei niedrigem Fondspreis viele Anteile, bei ho-
hem Fondspreis hingegen nur wenige Anteile kauft. Im Durchschnitt kauft er aber auf
diese Weise günstig.
Crash
Unerwarteter Kurseinbruch auf einem Markt (und zwar im Gleichlauf zwischen
den einzelnen Gegenständen auf diesem Teilmarkt), besonders im Finanzmarkt und hier
wiederum auf dem Aktienmarkt.
CROCI
Abkürzung für Cash Return On Capital Invested.
Von Aktienanalysten als Massstab für die von einem Unternehmen auf das gesamte investierte Kapital erwirtschaftete Rendite herangezogen. Über den Vergleich des CROCI
mit den Kapitalkosten des Unternehmens glaubt man, den Unternehmenswert ermitteln
zu können.
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